Kreisvorstand – “Quo vadis Jusos?”

Veröffentlicht am 28. Juni 2010

Der neue Kreisvorstand lädt ein zur ersten Kreisvorstandssitzung in dieser Periode. Unter dem Thema “Quo vadis Jusos?” wollen wir über unsere zukünftige Arbeit diskutieren. Aus aktuellem Anlass und weil wir als Jusos an den SPD-Kreis angebunden sind, haben wir unseren SPD-Kreisvorsitzenden Peter Tschentscher eingeladen. Mit ihm werden wir über die Arbeit und das kommende Jahr sprechen. Sollte im Anschluss an die Diskussion mit Peter dann noch Zeit sein, wird das Arbeitsprogramm des Kreisvorstandes vorgestellt und besprochen. Wir freuen uns wie immer auf Eure teilnahme.

Kreisvorstand
“Quo vadis Jusos”
mit Peter Tschentscher
Dienstag, 06.07.2010
im Kreishaus (Am Hasenberge 44)
ÖPNV: U/S-Bahn Ohlsdorf

Kreisvorstand

Veröffentlicht am 28. Juni 2010

Der neue Kreisvorstand lädt ein zur ersten Kreisvorstandssitzung in dieser Periode. Unter dem Thema “Quo vadis Jusos?” wollen wir über unsere zukünftige Arbeit diskutieren. Aus aktuellem Anlass und weil wir an den SPD-Kreis angebunden sind haben wir unseren SPD-Kreisvorsitzenden Peter Tschentscher eingeladen. Mit ihm werden wir über die Arbeit und das kommende Jahr sprechen. Sollte im Anschluss an die Diskussion mit Peter dann noch Zeit sein, wird das Arbeitsprogramm des Kreisvorstandes vorgestellt und besprochen. Wir freuen uns wie immer auf Eure teilnahme.

Kreisvorstand
“Quo vadis Jusos”
mit Peter Tschentscher
Dienstag, 06.07.2010
im Kreishaus (Am Hasenberge 44)
ÖPNV: U/S-Bahn Ohlsdorf

Wählen mit 16!

Veröffentlicht am 28. Juni 2010

Die SPD und die Jusos in Hamburg fordern die Absenkung des aktiven Wahlrechtes in Hamburg auf 16 Jahre!
Auf ihrem Parteitag am vergangenen Sonnabend in Wilhelmsburg hat sich die SPD Hamburg hinter die Forderung der Jusos gestellt, das aktive Wahlalter in Hamburg auf 16 Jahre abzusenken. Der Antrag der Jusos stieß auf große Zustimmung.
Dazu der Juso-Vorsitzende Nicholas Gildemeister (29):
“Ich freue mich sehr darüber, dass die Partei unserer Forderung gefolgt ist. Dieses ist ein wichtiges Signal um wieder mehr junge Menschen für Politik zu begeistern. Wir hoffen, dass eine Senkung des Wahlalters auch zu einer stärkeren Ausrichtung der Politik auf die junge Zielgruppe führt. Des Weiteren gerät so das Gleichgewicht zwischen jungen und älteren Menschen bei den Wahlberechtigten nicht aus dem Gleichgewicht. Wir werden mit dieser Forderung offensiv Wahlkampf bei den jungen Menschen in dieser Stadt machen. Ich wünsche mir, dass sich auch die anderen Parteien in Hamburg unser Forderung anschließen und diese bereits zur nächsten Bürgerschaftswahl in die Realität umgesetzt wird. Eine Absenkung des Wahlalters in Hamburg ist überfällig!”

Der Beschluss im Wortlaut:
http://www.jusos-hamburg.de/wp-content/uploads/waehlen_mit_16.pdf

Afghanistan-Diskussion mit Hans-Ulrich Klose, MdB.

Veröffentlicht am 28. Juni 2010

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der Jusos Hamburg hatte am 24. Juni 2010 Hans-Ulrich Klose, Mitglied des Deutschen Bundestages und ehemaliger Bürgermeister von Hamburg, zu Gast. Hintergrund der Einladung war, dass sich der Arbeitskreis intensiv mit der problematischen Situation in Afghanistan befasst, und einen eigenen Antrag für die Landesdelegiertenkonferenz der Jusos plant. Hierzu bot sich die besonders gute Gelegenheit an, mit Hans-Ulrich Klose einen äußerst hochrangigen, außenpolitisch versierten Sozialdemokraten zu befragen, um neue Erkenntnisse oder auch Bestätigungen für bereits ausgearbeitete Positionen zu erhalten.
Nach einem kurzen Vortrag über die Arbeitsweise und Entscheidungsfindung der SPD-Bundestagsfraktion, erläuterte Hans-Ulrich Klose gut nachvollziehbar, wo die Probleme in der Region liegen und was seiner Ansicht nach verbessert werden müsste. Thema war so zum einen die Instabilität der Region und die Bedeutung der Nachbarstaaten für Afghanistan. Auch kam die Herausforderung der verschiedenen Ethnien innerhalb des Staates zur Sprache und deren unterschiedliche Beteiligung im derzeitigen politischen System. Die Dauer eines Aussöhnungsprozesses zwischen den verschiedenen Konfliktparteien sowie der Zeitrahmen eines staatlichen Wiederaufbauprozesses, bei dem eine ganze Infrastruktur, wie Straßen, Verwaltung, Justiz und Polizei, aufgebaut werden muss, wurde ebenfalls diskutiert. Die Neugier der Mitglieder des Arbeitskreises war sehr hoch und die gestellten Fragen zeugten von regem Interesse für die politische Situation in Afghanistan.
Der Besuch von Hans-Ulrich Klose konnte die Arbeit des Arbeitskreises deutlich unterstützen und zeigte zusätzlich, dass die Jusos auch im Bereich der Sicherheitspolitik ernst genommen werden müssen.
Alle Mitglieder des Arbeitskreises hatten sich sehr über diesen Besuch gefreut und werden die neuen Erkenntnisse in unsere Arbeit einfließen lassen.

Von Torben Rönnau und Andre Reichert | Leiter des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik

“Arbeit ist das ganze Leben”

Veröffentlicht am 27. Juni 2010

Film und Diskussion
am 30. Juni 2010 in Hamburg (19.00 bis 21.30 Uhr)
In unserer Reihe „Der politische Film“ zeigen wir Beispiele des politischen Kinos und anderer Genres und stellen uns den Themen, die sie behandeln. Dazu laden wir Gäste ein, die den Film gestaltet oder etwas zum jeweiligen Thema zu sagen haben.

Entdecken Sie mit uns den politischen Film und seine Themen. Freuen Sie sich auf Filmerlebnisse und diskutieren Sie mit uns das Gesehene.

Am 30. Juni 2010 zeigen und diskutieren wir den Dokumentarfilm “Sollbruchstelle” von Eva Stotz mit der Regisseurin, dem Direktor der Agentur für Arbeit Hamburg und unserem Filmexperten.

Kulturhaus III&70
Schulterblatt 73
D-20357 Hamburg
(U- und S-Bahnhof Sternschanze)

In den vergangenen Wochen hat Hamburg eine Serie tragischer Gewaltverbrechen erlebt – meist verübt von Jugendlichen und jungen Männern, die der Polizei bereits bekannt waren. Die aktuelle Häufung derartiger Delikte ist keine statistische Momentaufnahme, sondern Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung: Die Gewaltkriminalität in Hamburg nimmt zu – allen Senatskonzepten und Beschleunigungsbemühungen der Justiz zum Trotz.
Um auch weiterhin konstruktive Vorschläge einzubringen, möchten wir mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis über Möglichkeiten diskutieren, den Anstieg der Jugendgewalt in unserer Stadt zu stoppen und zu vermeiden, dass aus gewaltauffälligen Minderjährigen Intensivtäter werden.

Jugendgewalt – Wo hakt es bei Behörden, Justiz und Jugendhilfe?
Am Mittwoch, den 30. Juni 2010
Um 19:00 Uhr
Kaisersaal, Rathaus

Begrüßung:
Dr. Andreas Dressel, Fachsprecher Innenpolitik der SPD-Fraktion

Impulsreferate, u.a. von
Wolfgang Sielaff, Landesbeauftragter Weisser Ring e.V. Hamburg

Podiumsdiskussion, u. a. mit
Derk Langkamp, Weisser Ring e.V. / Gefangene helfen Jugendlichen
Olof Masch, Jugend- und Familienrichter am Amtsgericht Bergedorf
Hermann Teiner, Leiter des Haus der Jugend Rothenburgsort

Moderation: Carola Veit, Fachsprecherin Jugendpolitik der SPD-Fraktion

Veranstaltungsort: Kaisersaal, Hamburger Rathaus

Landesvorstand

Veröffentlicht am 27. Juni 2010

Juso-Landesvorstand
Am Mittwoch, den 7.Juli 2010
Um 18:00 Uhr
Im Kurt-Schumacher-Haus
Kurt-Schumacher-Allee 10 | 20097 Hamburg
ÖPNV: U/S Berliner Tor

Kommt vorbei und diskutiert mit!

Politik am Mittag

Veröffentlicht am 27. Juni 2010

Vor 20 Jahren wurde Nelson Mandela aus der Haft entlassen, 1994 fanden die ersten demokra tischen Wahlen statt – das Ende der Apartheid war besiegelt. Das Bild, das Südafrika der Welt heute präsentiert, ist eines voller Gegensätze: Reiseland für Millionen Touristen, Ausrichter der Fußball-WM, Erfolge im Bildungssektor und eine bis vor kurzem stetig wachsende Wirtschaft – und auf der anderen Seite Townships, steigende Arbeitslosigkeit, eine große Kluft zwischen Arm und Reich und eine hohe Kriminalitätsrate.

Politik am Mittag + Film: Südafrika – Auf dem Weg zum Regenbogen?
Am Donnerstag, den 08. Juli 2010
12:30 bis 14:30 Uhr
Julius-Leber-Forum
Rathausmarkt 5

Am Ende von Mandelas Traum für Südafrika steht eine Regenbogennation. Ein versöhntes Land, in dem die Hautfarbe des Einzelnen keine Rolle mehr spielt und nicht mehr über sozialen Aufstieg und Erfolg entscheidet. Wie weit ist Südafrika auf diesem Weg voran geschritten? Welche Erfolge hat es gegeben, vor welchen Problemen steht das Land heute?

Dr. Werner Rechmann, Geschäftsführer des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung, war von 2003 bis 2008 Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Südafrika. Er wird Einblicke in die politische und soziale Situation des Landes geben.

Informationen zum Film
When the Mountain meets its shadow (Im Schatten des Tafelberges)
Ein Dokumentarfilm von Alexander Kleider und Daniela Michel
In Kooperation mit Romin Khan
Deutschland 2009, 52 min.

Kapstadt, Südafrika 2009: In kaum einer anderen Stadt der Welt liegen Armut und Reichtum so dicht beieinander wie am Kap der guten Hoffnung. Der Dokumentarfilm When the Mountain meets its Shadow erzählt die Geschichten von Ashraf, Mne, Zoliswa und Arnold, die in den Armenvierteln rund um Kapstadt auf unterschiedliche Art und Weise ums Überleben kämpfen. Ashraf und Mne von der Anti Eviction Campaign setzten sich täglich in den Townships gegen Zwangsräumungen und Wassersperrungen ein. Zoliswa, eine alleinerziehende Mutter, sucht eine neue Stelle als Hausangestellte und Arnold macht eine Ausbildung zum bewaffneten Wachmann in der boomenden Sicherheitsindustrie. Als die Stadtverwaltung eine komplette Armensiedlung räumen lassen will, werden Ashraf und sein Freund Mne mit ihren eigenen unverarbeiteten Erleb nissen aus der Zeit der Apartheid konfrontiert …
Mit starken Bildern und beeindruckenden Geschichten zeichnet der Film ein sensibles Portrait der heutigen südafrikanischen Gesellschaft: er zeigt ihre Art zu leben, ihre Art der Arbeitsverhältnisse und ihre Widersprüche. Für alle, die sich jenseits der Hochglanzbilder der Fußball-WM für die sozi ale Wirklichkeit in Südafrika interessieren, ist dieser Film ein absoluter Gewinn.

Links zum Thema
Informationen zum Film bei Wikipedia
Anti-Eviction Campaign
Friedrich-Ebert-Stiftung South Africa Office

Am Ende hatten alle Teilnehmer gelernt: Schwarz-Grün betreibt moderne Politik. Moderne Vergabepolitik, modernes Bankgeschäft und moderne Haushaltssanierung. Alle diese Dinge haben eines gemein: Bei Risiken und Nebenwirkungen zahlt der Steuerzahler die Zeche.
Der Arbeitskreis Wirtschaft und Finanzen unter der Leitung von Max Oppermann und Dirk Schilling hatte zum Thema „Schwarz-Grüne Haushaltspolitik – HSH, Elbphilharmonie, Milliardenloch. Was kommt noch?“ den finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Tschnenscher eingeladen, um mit ihm gemeinsam über das Versagen von schwarz-grün zu diskutieren. Mehr als 10 Interessierte fanden den Weg ins KuSchu und waren allesamt schockiert, über das, was sie im Verlauf der Diskussion hören mussten.
Nach einigen allgemeinen Ausführungen zum Haushalt ging es voll zur Sache: 6 Milliarden € (6.000.000.000) fehlen dem Hamburger Haushalt insgesamt in den nächsten Jahren. Und das alles war absehbar. Statt aber konsequent auf Einsparungen und Konsolidierung zu setzen, wurde von Peiner und Freytag erst das Tafelsilber verscherbelt und anschließend mantrahaft wiederholt: Der Haushalt ist ausgeglichen. War er auch, nur eben mit Neuverschuldung. Moderne Form der Haushaltssanierung.
Beim Thema Elbphilharmonie wurde richtig geschlampt. Anstatt wie es üblich ist ein fertig geplantes Projekt auszuschreiben, wurde eigentlich nur die bekannt Computeranimation ausgeschrieben. Hochtief hat gesagt: „wir machen’s“ und zieht seitdem die Stadt Hamburg am Nasenring durch die Arena – und das auf dem Rücken der Steuerzahler. Mit immer neuen Forderungen gibt es Nachverhandlung um Nachverhandlung und der Senat stimmt dem aus politischen Erwägungen zu. Wer will schon gern eingestehen, dass er sich bei seinem Prestigeprojekt verkalkuliert hat? So sehen die Folgen feudaler Prunksucht im 21 Jahrhundert aus. Moderne Form der Vergabe.
Auch das Thema HSH wurde behandelt. Die biedere Landesbank sollte flott gemacht werden für die Börse und zu einer international tätigen Investmentbank werden. Dass die Bank davon keine Ahnung hatte, geschenkt. Es wurde fleißig mit ABS, CDS, CDOs, etc. gehandelt und am Ende standen dicke Verluste. Ein paar bis heute leerstehende Rentnerdomizile in Florida wurden auch noch finanziert und am Ende wundert man sich auch nicht mehr, dass so ein Risikogeschäft schief laufen musste. Moderne Form des Bankwesens.
All diese finanzpolitischen Abenteuer wurden auf dem Rücken der Hamburger Bürger eingegangen und ganz besonderes unsere Generation ist betroffen, weil Investitionen in die Zukunft zurückgefahren werden. So sieht nachhaltige und ehrliche Finanzpolitik nicht aus. Es wurde aber auch deutlich, dass Finanz- und Haushaltspolitik schwer zu vermitteln ist – und das ist etwas wo wir Jusos uns demnächst beteiligen wollen. Wieso nicht mal einen Wohnflashmob gegen die leer stehenden, subventionierten Büros in der Hafencity oder Proteste gegen die unsägliche Bevorzugung des Spitzensportes gegenüber dem Breitensport? Man wird von uns hören. Es ist unsere Zukunft in dieser Stadt, die der Senat verscherbelt!

Pauliade 2010 – Der neue Kiez-King

Veröffentlicht am 24. Juni 2010

Es ist wieder soweit: Nachdem im letzten Jahr die erste offizielle Pauliade die Premiere feierte und nach einem spannenden und schweißtreibenden Nachmittag feststand, wer der König von St. Pauli war, so veranstalten die Jusos St.Pauli – Innenstadt am

Samstag,3. Juli 2010 um 14:00 Uhr im Gesundheitszentrum St. Pauli

die 2. Pauliade.

Natürlich wurden die Messlatten durch den letztjährigen Erfolg hoch gesteckt. Aber die Jusos aus St.Pauli und der Innenstadt haben sich wieder zahlreiche spannende und herausfordernde Disziplinen ausgedacht, um sich nochmals zu übertreffen. Die zweite Pauliade wird einzigartig werden mit der WM-Live Übertragung für alle Fussi-Fans.

Und das sind die Disziplinen der Pauliade 2010:

Disziplin 1: „Nageln!“
Disziplin 2: “Mein Kiez”
Disziplin 3: “Auf der Reeperbahn”
Disziplin 4: “Politikermemory”
Disziplin 5: “Auf die Länge kommt´s (nicht) an”
Disziplin 6: “Schlucken oder Spucken”
Disziplin 7: “Zensiert”
Disziplin 8: “Astra, was dagegen?”
Disziplin 9: “Zahlungsstreit”

Weitere Einzelheiten und Informationen findet ihr auf der Pauliade-Page unter www.pauliade.de

Hintergrund:

Der Name Pauliade [paʊ̯‘lː‘ade] ist ein Kofferwort, das sich aus „Pauli“, in Anlehnung an St. Pauli, das berühmteste Amüsierquartier weltweit, und dem griechischen Wort „Olympiade“, den historisch belegten antiken Spielen in Olympia, zusammensetzt.

Die Pauliade ist ein spaßiger Wettkampf von kleinen Jusogruppen von mind. 2 und max 5 Teilnehmern in diversen Disziplinen => abwechslungsreiche und lustige Spiele.

Bei einigen Disziplinen müssen die Teams gegeneinander antreten während bei den anderen Disziplinen an verschiedenen Standorten eifrig Punkte gesammelt werden können.

Wir freuen uns über eure Anmeldungen über Yeliz.Costur@web.de (und auch über die Homepage) sei es einzeln oder schon in Gruppen. Gerne könnt ihr auch spontan vor Ort Gruppen bilden.


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